Posts tagged ‘Sterbeprozess’

11. Juli 2015

Bewusstsein und die Definition des Todesaugenblicks

von kinesiana

„Dr. Klaus Volkamer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Wann ist ein Mensch wirklich tot? Was hat die Feinstofflichkeit mit Transplantation und Organspende zu tun?

Spannende Sichtweisen vom Wissenschaftler Dr. Klaus Volkamer im Interview mit Michael Friedrich Vogt.

 

14. Juni 2012

Organspende – verschwiegenes Leid

von kinesiana

Dieser medizinische „Fortschritt“ hat auch zu einem anderen Umgang mit dem Sterben geführt. Rückt bei einem Menschen im Krankenhaus der Tod näher, ist es nun nicht mehr das Hauptgebot der Stunde, ihm bzw. seiner Seele beim Hinübergehen in die jenseitige Welt liebevoll zur Seite zu stehen. Sondern es werden in dieser Zeit, wo immer dies möglich ist, die notwendigen Maßnahmen eingeleitet, um die Entfernung seiner Organe vorzubereiten.

viaOrganspende: Verschwiegenes Leid bei einer Organtransplantation trotz Narkose / Hirntod ist nicht Tod. Der Hirntote ist nicht tot, er wird getötet / Organspende ist keine Nächstenliebe / Risiko und Gefahren für Organspender und Organempfänger / Kritik an der Organtransplantation.

Quelle:

Zeitschrift „Der Theologe“, Hrsg. Dieter Potzel, Ausgabe Nr. 17: Organtransplantation – Die verschwiegenen Leiden von Organspender und Organempfänger, Wertheim 2005, zit. nach http://www.theologe.de/theologe17.htm, Fassung vom 28.5.2012

Schlagwörter: , , ,
1. Juni 2012

Tag der Organspende

von kinesiana

Der „Hirntod“ ist lediglich eine Übereinkunft, um straffrei Organe entnehmen zu können. In der internationalen Diskussion wird er schon länger nicht mehr als der Tod des Menschen angesehen, sondern als eine Phase im Sterbeprozess.

Bitte weiter lesen…

http://www.medcom24.de/content/Tag-der-Organspende-Kritik-anhaltender-einseitiger-Werbung-pro-Organspende-statt-umfassender

1. September 2011

In dubio pro vita

von kinesiana

„Der Sterbeprozess selbst aber ist dem Leben zuzurechnen. Das Mindeste jedenfalls, was sich im Blick auf einen Hirntoten feststellen lässt, ist, dass prinzipielles Nichtwissen darüber besteht, ob er den Sterbeprozess bereits abgeschlossen hat. Dann aber gilt als verfassungsrechtliches Gebot: In dubio pro vita.“

Prof. Dr. Wolfram Höfling, Jurist, Universität Gießen
Stellungnahme bei einer Anhörung vor dem Ausschuss für Gesundheit am 27. Juni 1995 in Bonn

Quelle: www.aktion.leben.de