Posts tagged ‘Organentnahme’

6. Juni 2017

Eine kritische Sicht zur Organspende

von kinesiana

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9. Juli 2013

Kurz vor der Organentnahme erwacht…

von kinesiana

… ist zufolge des Nachrichtenmagazins http://www.scienceworldreport.com die hirntot geglaubte Caroline Burns.

Elisa Al Pixelio.de

Elisa Al Pixelio.de

Die Ärzte waren bereits dabei, sich auf die Organentnahme vorzubereiten als um Mitternacht die 41-jährige Frau Burns die Augen öffnete. Laut dem U.S. Department of Health and Human Services soll die Hirntoddiagnostik nicht korrekt durchgeführt worden sein (s. HSS-Report). Die Ärzte sollen übersehen haben, dass die Patientin Zehen, Nasenflügel, Mund und Zunge bewegte. Auch soll sie trotz Beatmungsgerät alleine geatmet haben.

Caroline Burns wurde bewusstlos aufgefunden inmitten von Medikamenten wie Xanax, Benadryl, Muskelrelaxantien und Entzündungshemmern. Sie war unterkühlt mit schwachem Puls, aber sie lebte.
Toxikologische Tests ergaben eine Überdosierung und die Fachärzte empfohlen mit Aktivkohle die Medikamente aus dem Körper auszuleiten. Der Bericht zeigt jedoch, dass dies nie stattgefunden hat, ebenso wenig wie die erforderlichen toxikologischen Untersuchungen, die den Restbestand der Medikamente im Körper feststellen sollten.

Trotz einiger Anfälle blieb das CT normal. Eines Tages erklärten die Ärzte dennoch den Angehörigen, dass die Hirnschäden irreversibel seien und die Patientin einen Herzstillstand erlitten habe. Sie trafen daher die Entscheidung, die Organe zu spenden.

Fakt ist diesen Berichten zufolge, dass die Hirnschäden NICHT IRREVERSIBEL waren und auch kein Herzstillstand erfolgt war.

Obwohl Caroline Burns ihren angeblichen Hirntod überlebte, leiteten die Angehörigen keine Klage ein.

Quellen:

http://www.scienceworldreport.com/articles/8026/20130709/patient-caroline-burns-wakes-up-doctor-prepares-remove-organs.htm

http://abcnews.go.com/Health/patient-wakes-doctors-remove-organs/story?id=19609438#.UdxSMvl7KSp

HSS-Report: http://de.scribd.com/doc/148583905/U-S-Centers-for-Medicare-and-Medicaid-Services-report-on-St-Joe-s

6. Oktober 2012

Organspende aus anthroposophischer Sicht

von kinesiana

Interviews mit Dr. med. Helmut Kirschner, Dr. med. Nicola Herion, Jörgen Day, Pfarrer

Frau Dr. Herion war Zeugin einer Organspende-Entnahme und schildert ihr Erlebnis. Das gesamte Blut sei in den Rinnstein abgeflossen, während die Kühlflüssigkeit in den Körper eingeleitet wurde. In diesem Moment hatte die Ärztin den Eindruck, dass der Patient verstarb und alles Wesenhafte aus ihm heraustrat. Sie plädiert dafür, dass Organspender wissen müssen, dass es sich  hierbei um eine aktive Sterbehilfe handelt.

Der Pfarrer J. Day beschreibt, warum die Hirntoddiagnostik als eine Art „Folter“ ist, da der Patient starken Schmerzreizen ausgesetzt wird und sich nicht äußern und wehren kann. Eine wahre Spende würde die volle Aufklärung des Spenders voraussetzen. Auch die Empfänger sollten über die Prozedur informiert sein. So könne er tiefe Dankbarkeit empfinden.

Nachzulesen hier:

http://www.treuhandstelle-hh.de/files/Hinweis_2012_10.pdf

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14. Juni 2012

Können Hirntote Schmerzen empfinden?

von kinesiana

Die ehemalige Krankenschwester Alexandra Manzei behandelte 15 Jahre lang Komapatienten. Den Umgang mit „Hirntoten“ konnte sie nicht länger ertragen und spircht heute als Soziologieprofessorin öffentlich über die Themen Hirntod und Organspende.

Thommy Weiss pixelio.de

Frau Prof. Manzei spricht also nicht nur theoretisch, sondern aus ihrer persönlichen langjährigen Erfahrung heraus, wenn sie beschreibt, dass klare Schmerzreaktionen wie Blutdruckanstieg, Schwitzen, Zucken und Gesichtsrötungen nicht nur zufällig auftreten, sondern regelrecht ausgelöst werden können. Wenn der Bauchraum zur Organentnahme geöffnet wird steigen Blutdruck und Herzfrequenz schlagartig an, obwohl den „Hirntoten“ in einigen Fällen Beruhigungs- und Schmerzmittel verabreicht werden. Diese Maßnahme erfolgt aber vor allem zugunsten des Personals und damit während der Organentnahme keine reflexartigen Bewegungen ausgelöst werden.

Das Interview ist hier nachzulesen:

http://www.berliner-zeitung.de/politik/organspende-reform-im-bundestag-wer-noch-warm-ist–ist-nicht-tot,10808018,16092604.html

1. Juni 2012

Wie tot sind Hirntote?

von kinesiana

Sabine Müller beschreibt auf der Homepage des Deutschen Bundestages, dass bei 2 von 30 hirntoten Spendern bei der Explantation Stressreaktionen auftreten, die gleichen physiologischen Reaktionen, wie sie bei starken Schmerzreizen beobachtet werden.

Blutdruck und Puls steigen sprunghaft an, ebenso die Konzentration der Botenstoffe Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin. Dies zeigte eine Untersuchung von Hans-Joachim Gramm et al. (Vgl. Hans-Joachim Gramm et al., Hemodynamic responses to noxious stimuli in brain-dead organ donors, in: Intensive Care Medicine, 18 (1992) 8, S. 493ff.)

In Deutschland ist eine apparative Zusatzdiagnostik (EEG, Doppler-Sonografie u. a.) nur unter besonderen Umständen vorgeschrieben, um die Unumkehrbarkeit des Hirntodes, die Irreversibilität, nachzuweisen.

Quelle: http://www.das-parlament.de/2011/20-21/Beilage/001.html

3. September 2011

Hirntoddiagnose und doch lebendig !? Haben Sie eine eigene Meinung ?

von Wasserwerk

Dieser Film zeigt den jungen Polizisten Irek, der von den behandelnden Ärzten aufgegeben wurde. Seine Mutter wurde nach der Erlaubnis zu einer Organentnahme gefragt. Zum Glück verweigerte sie diese Erlaubnis. Inzwischen ist Irek wieder völlig gesund.

Prof. Talar bekam nach der erfolgreichen Behandlung Drohbriefe und Berufsverbot wurde beantragt, weil er die Organspendeprogramme störe.

Die Hoffnung und die Wahrheit sollte jeder zunächst in sich selbst finden und dann die gewonnene Meinung evtl. wissenschaftlich untermauern.

Auch die Erde war mal eine Scheibe, wer glaubt das heute noch ?


Das Volk hat die Macht, lässt sich aber vom vermeindlichen Wissen einzelner (ver)führen.
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