Hirntoddiagnose als Todesurteil? Ein Artikel von Andreas Kirchmeier

von kinesiana

Andreas Kirchmeier arbeitet als Unternehmensberater in der Steiermark und war Vorsitzender eines österreichischen Patientenvereins. Seit drei Jahren befasst er sich nun mit den Themen Lebensschutz und Organentnahmen.

Eine persönliche Erfahrung teilt er mit uns: als sein Cousin vor ca. 30 Jahren als junger Mann einen Unfall hatte, wurde er – ungefragt – explantiert. Seine Mutter und seine Tante, die Mutter des Opfers, werden den Anblick, der sich Ihnen zeigte nie vergessen: der junge Mann war vergreist.

Herr Kirchmeier berichtet, dass weltweit immer mehr Fachleute das Organlagerkonzept als verwerflich betrachten, da die Spender nicht tot, sondern am Leben seien.

Er bezeichnet die Hirntoddiagnose als Todesurteil ohne Berufungsmöglichkeit.

Quelle: http://derstandard.at/1350259866056/Der-hohe-Preis-der-Transplantationsmedizin

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