Organspende aus anthroposophischer Sicht

von kinesiana

Interviews mit Dr. med. Helmut Kirschner, Dr. med. Nicola Herion, Jörgen Day, Pfarrer

Frau Dr. Herion war Zeugin einer Organspende-Entnahme und schildert ihr Erlebnis. Das gesamte Blut sei in den Rinnstein abgeflossen, während die Kühlflüssigkeit in den Körper eingeleitet wurde. In diesem Moment hatte die Ärztin den Eindruck, dass der Patient verstarb und alles Wesenhafte aus ihm heraustrat. Sie plädiert dafür, dass Organspender wissen müssen, dass es sich  hierbei um eine aktive Sterbehilfe handelt.

Der Pfarrer J. Day beschreibt, warum die Hirntoddiagnostik als eine Art „Folter“ ist, da der Patient starken Schmerzreizen ausgesetzt wird und sich nicht äußern und wehren kann. Eine wahre Spende würde die volle Aufklärung des Spenders voraussetzen. Auch die Empfänger sollten über die Prozedur informiert sein. So könne er tiefe Dankbarkeit empfinden.

Nachzulesen hier:

http://www.treuhandstelle-hh.de/files/Hinweis_2012_10.pdf

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