Angehörigengespräche werden entscheidungsoffen, aber nicht ergebnisoffen geführt

von kinesiana

Der medizinische Vorstand der DSO, Günter Kirste, erklärte in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, dass in Gesprächen mit geschulten DSO-Mitarbeitern die Angehörigen zu 80% einer Organentnahme zustimmen, wohingegen dies bei Aufklärungsgesprächen mit nicht geschulten Ärzten lediglich in 60% der Fall sei. Die DSO führe die Gespräche entscheidungsoffen, jedoch nicht ergebnisoffen.
Im Mai jedoch hatte Gesundheitsminister Daniel Bahr im Deutschlandfunk erklärt, dass die DSO „absolut ergebnisoffen“ beraten muss.
Quelle: http://nachrichten.t-online.de/organspende-dso-und-hirntod-ich-widerspreche-/id_58659410/index

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