Archive for September, 2012

29. September 2012

Auffälligkeiten bei der Organvergabe nun auch in München

von kinesiana

Das Klinikum rechts der Isar räumte Auffälligkeiten ein. Hier gehts zum Artikel:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/vergabe-von-spenderorganen-muenchner-klinik-raeumt-auffaelligkeiten-ein-1.1480342

27. September 2012

Aktuell in der New York Post: Voreilige Hirntoddiagnose!?

von kinesiana

Werden Ärzte in den Vereinigten Staaten unter Druck gesetzt, voreilig die Diagnose Hirntod zu stellen, damit mehr Organe zur Verfügung stehen?

Das gemeinnützige vom Bund finanzierte New York Organ Donor Network soll Krankenhausangestellte unter Druck gesetzt haben, Patienten als hirntot zu erklären, obwohl sie noch Lebenszeichen aufwiesen, damit ihnen Organe entnommen werden konnten.

Die Vereinigung soll auch Trainer ausgebildet haben, die den betreffenden Angestellten beibringen, wie sie Angehörige dazu bewegen können, den Patienten zur Organentnahme freizugeben.

Der ehemalige Transplantationskoordinator Patrick McMahon wurde nach nur 4 Monaten entlassen, weil er sich diesem Vorgehen widersetzte. Nun erstattet er Anzeige wegen unsachgemäßem Organraub.

Diesen begründet er mit 4 Fallbeispielen – in allen diesen Fällen wurden Organe entnommen:

  • Ein junger Mann erlitt im September 2011 Verletzungen bei einem Verkehrsunfall und wurde in die Klinik gebracht. Er versuchte laut McMahon noch zu atmen und zeigte Hirnaktivität. Unter dem Druck der „Donor-Networks“ erklärten ihn die Ärzte dennoch für hirntot. Die Familie des jungen Mannes hatte einer Organentnahme zugestimmt.
  • Noch im gleichen Monat wurde eine Frau in eine Klinik eingeliefert, die laut McMahon ebenfalls Lebenszeichen zeigte. Da sie selbst schon eine Spenderniere erhalten hatte, übten die „Network Officials“ moralischen Druck auf ihre Tochter aus, dass sie in eine Organspende einwilligen solle, damit nun mit den Organen ihrer Mutter vielen anderen Menschen das Leben gerettet werden könne. Währenddessen soll McMahon versucht haben die Meinung eines weiteren Neurologen einzuholen, da er die gestellte Hirntoddiagnose anzweifelte, doch die Organe wurden bereits entnommen.
  • Der nächste Fall ereignete sich 1 Monat später. Wieder zeigte der Patient Gehirnaktivität und wurde dennoch für hirntot erklärt und „spendete“ seine Organe, daran konnten auch McMahons Proteste nichts ändern.
  • Der 4. genannte Fall ist eine junge Frau mit einer Überdosis Drogen. In diesem Zustand soll der Hirntod bescheinigt worden sein und daraufhin sei die Organentnahme erfolgt. Weil der Körper noch zuckte, so McMahon, bekam sie ein Medikament, das die Muskeln lähmt, nicht jedoch die Schmerzen nimmt. Laut Mc Mahon seien ihr auch Augen und Gelenke entnommen worden.

Als McMahon Helen Irving, Präsidentin des New York Organ Donor Network, darauf hinwies, dass jeder 5. Patient, bei dem die Diagnose Hirntod gestellt werde, noch Hirnaktivitäten aufweise, soll diese gesagt haben: „This ist how things are done.“

Quellen:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2208896/Patrick-McMahon-lawsuit-Donor-network-pressured-medics-declare-patients-dead-organs-harvested.html?ito=feeds-newsxml

http://www.nypost.com/p/news/local/organ_ghouls_of_doom_suit_LxCZMP5uRGgI6yn3ywMN9J

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26. September 2012

Angehörigengespräche werden entscheidungsoffen, aber nicht ergebnisoffen geführt

von kinesiana

Der medizinische Vorstand der DSO, Günter Kirste, erklärte in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, dass in Gesprächen mit geschulten DSO-Mitarbeitern die Angehörigen zu 80% einer Organentnahme zustimmen, wohingegen dies bei Aufklärungsgesprächen mit nicht geschulten Ärzten lediglich in 60% der Fall sei. Die DSO führe die Gespräche entscheidungsoffen, jedoch nicht ergebnisoffen.
Im Mai jedoch hatte Gesundheitsminister Daniel Bahr im Deutschlandfunk erklärt, dass die DSO „absolut ergebnisoffen“ beraten muss.
Quelle: http://nachrichten.t-online.de/organspende-dso-und-hirntod-ich-widerspreche-/id_58659410/index

26. September 2012

Organspende – Zweifel – Frontal21 – Video

von kinesiana

Wussten Sie, dass ein uneingeschränktes JA auf dem Organspendeausweis nicht nur die lebensrettenden Organe wie Herz und Nieren usw umfasst, sondern sämtliche Körpergewebe als Rohstoffe pharmakologisch weiter verarbeitet werden dürfen? Warum steht das nicht im Ausweis? Warum wird darüber nicht aufgeklärt?
Wie tot ist ein Mensch, wenn er die Diagnose „hirntot“ bekommt?
Fest steht, dass toten Menschen, also Leichen, keine Organe entnommen werden können. Gewebe kann aus toten Körpern entnommen werden, Organe aber müssen frisch durchblutet sein, der Mensch muss zur Organentnahme beatmet und mit schlagendem Herzen in den OP gefahren werden.

25. September 2012

Schmerzempfinden bei Hirntoten?

von kinesiana

JenaFoto24 Pixelio.de

Auch wenn es kein Mensch wissen kann, wird immer wieder behauptet, dass ein hirntoter Mensch tot sei und keine Empfindungen mehr haben kann.

Ehrlicherweise bezog der im Jahr 2000 geschäftsführende Arzt der DSO (Deutsche Stiftung Organtransplantation) Prof. Dr. med. W. Lauchert Stellung in einem Schreiben an die Pastorin Ines Odaischi:

 »Es ist in der Tat nicht zu belegen,  daß eine für himtot erklärte Person tatsächlich über keinerlei Wahrnehmungsvermögen, insbesondere Schmerzempfindlichkeit, verfügt.«


Sollte diese Aussage nicht nachdenklich machen?

Quelle: http://www.subventionsberater.de/sterben/pathoi.html

25. September 2012

Sichtweisen – Hirntodfeststellung in der Türkei

von kinesiana

Wie in einem Artikel der Konrad-Adenauer-Stiftung nachzulesen ist, werden in der Türkei völlig andere Grundsätze bei der Hirntoddiagnostik und der Einwilligung zur Beendigung einer Therapie oder Organspende angewandt als in Deutschland.
Eine vierköpfige Kommissison, bestehend aus je einem Neurologen, Kardiologen, Anästhesisten und einem Neurochirurgen müssen einstimmig zu dem Ergebnis kommen, dass das Ausbleiben der Hirnstammreflexe incl. Apnoetest sowie das Fehlen sämtlicher Motorik und Bewusstseinsreaktionen den absoluten und irreversiblen Hirntod bestätigen. Hierzu gehört in der Türkei auch eine Todesfeststellung durch Laboruntersuchungen. Steht der Befund eines Patienten im irreversiblen Koma fest, dann müssen diese Bedingungen 12 Stunden anhalten, ohne sichere Ursache muss 24 Stunden beobachtet werden.
Nach eingetretenem Hirntod ist es in der Türkei üblich, dass die Angehörigen darüber entscheiden dürfen, ob die Aufrechterhaltung der lebenserhaltenden Maßnhamen nun beendet werden sollen und ob Organe gespendet werden sollen.

Übrigens lag zum Zeitpunkt des Artikels auch in der Türkei ein Gesetzentwurf vor, der den Vorschlag enthielt, dass wie z.B. in Deutschland nur noch 2 Ärzte den Hirntod feststellen müssen. Dieser wurde jedoch bis dahin abgelehnt, da die Entscheidung zwischen einem reversiblen und einem irreversiblen vegetativen Zustand nicht so einfach getroffen werden könne…

Quelle: http://www.kas.de/upload/dokumente/2007/gentechnologie1_neu.pdf

19. September 2012

Verzicht auf Schmerzbekämpfung bei potentiellen Organspendern zugunsten der Organentnahme

von kinesiana

Bei der Diskussion um die Novellierung des Transplantationsgesetzes bleibt ein heikler Punkt unerwähnt: die Konditionierung der potentiellen Organspender vor der offiziellen Hirntoddiagnose, d.h. zu einem Zeitpunkt, an dem sie auch rechtlich gesehen noch als
Lebende gelten. Darf beim bloßen Verdacht auf Hirntod schon auf Schmerzmittel verzichtet werden? Hat der potentielle Organspender nicht mehr das Recht auf eine Behandlung, die seinem eigenen Wohl dient? Ist es medizinisch und juristisch zu verantworten, dass es zu diesem Zeitpunkt vorwiegend um die Logistik der geplanten Organentnahme geht?

Der fachliche Hintergrund:

Schmerz- und Beruhigungsmittel sowie Muskelrelaxantien müssen im Körper des potentiellen Spenders abgebaut sein. Erst dann kann eine Hirntoddiagnostik durchgeführt werden, da diese Medikamente die Ergebnisse der Hirntoddiagnostik verfälschen. Der Patient kann nicht für tot erklärt werden, eine Organentnahme ist so rechtlich nicht möglich. Für die behandelnden Ärzte eine Gewissensfrage. Sie geraten in eine Zwickmühle. Denn einerseits müssen Schmerz- und Beruhigungsmittel vor der offiziellen Hirntoddiagnostik abgebaut sein, anderseits scheuen sich verantwortungsvolle Ärzte, bei „bloßem Verdacht auf Hirntod“ aus fremdnützigen Motiven die Schmerzmitteltherapie einzustellen. Das aber ist unumgänglich, wenn eine Hirntoddiagnostik mit anschließender Organentnahme geplant ist. Einige Kliniken lösen diesen Konflikt sehr pragmatisch zugunsten der Organspende: So empfehlen die Anästhesisten PD Dr. Marco Gruß und Prof. Markus A. Weigand von der Universitätsklinik Gießen in den Handreichungen für das Klinikpersonal, Zitat:

„Bereits ab dem Zeitpunkt des Verdachts auf Hirntod sollte man auf jegliche sedierende(n) Medikamente, Opiate und Muskelrelaxanzien verzichten. Zur Durchführung der Hirntoddiagnostik müssen Medikamentenwirkungen (nach den Richtlinien der Bundesärztekammer) sicher ausgeschlossen sein.“

(Intensivmedizin up 2 date 6/2010, S. 115).

Ein „Verdacht auf Hirntod“ reicht also aus. Wie viel Zeit wird dem potentiellen Spender für eine nur auf sein persönliches Wohl ausgerichtete adäquate Behandlung gewährt? Welche Wartezeiten müssen eingehalten werden, bis der Verdacht auf Hirntod zu Lasten des Patienten therapeutische Konsequenzen haben darf? Wie wird der Verdacht auf Hirntod verifiziert? Welche Kompetenz in der Einschätzung des Hirntodes muss ein Arzt haben, um bei einem bloßen „Verdacht“ für den Patienten derart schwerwiegende Entscheidungen zu treffen? Was zählt mehr? Die Fürsorge für einen komatösen Patienten im Todeskampf oder eine reibungslose, zeitnahe Organentnahme zugunsten des Organempfängers? Eine Gratwanderung und eine rechtliche Grauzone, über die im Vorfeld der Gesetzgebung diskutiert werden muss.
Wie brisant der gesamte Komplex rund um Hirntoddiagnostik und Organentnahme ist, zeigt eine Studie aus Niedersachsen, die in Fachkreisen für Aufsehen sorgte: Eine seriöse Hirntoddiagnostik setzt viel Erfahrung und ein umfangreiches Fachwissen voraus. Dieses
Fachwissen aber scheint nicht in jeder Klinik vorhanden zu sein. Das zumindest beklagte der Präsident der leitenden Krankenhausärzte 2006 im Dt. Ärzteblatt. Er kritisierte die drastische  Reduzierung fester, mobiler  Spezialistenteams für die Hirntoddiagnostik aus Kostengründen.
Stattdessen würden von der Dt. Stiftung Organtransplantation (DSO) von Fall zu Fall niedergelassene Neurologen „im Lassoprinzip“ hinzugezogen, denen es nicht selten an genügend Erfahrung bei der Hirntoddiagnostik mangele. Die Dt. Stiftung Organtransplantation bestritt derartige Vorwürfe vehement. Dabei kam der erfahrene HirntodExperte Prof. Hermann Deutschmann zu ähnlich alarmierenden Einschätzungen. Der Neurologe untersuchte im Auftrag der DSO,wie treffsicher die Hirntoddiagnostik in den
Kliniken der Region sei. Das Ergebnis ist brisant und sollte vor allem den politisch Verantwortlichen in Berlin zu denken geben, Zitat:

„Nicht selten werde zudem der Hirntod von Ärzten in kleineren Krankenhäusern
fälschlicherweise vermutet oder nicht exakt nach den Regeln der Bundesärztekammer
festgestellt. Das Team der Dt. Stiftung Organtransplantation aus Niedersachsen etwa
habe bei knapp 50 Untersuchungen in 21 Fällen den Hirntod nicht sichern können.“

(Dt. Ärzteblatt 2006 ; 103(19): Thimo Blöß: Organspende-Stiftung in der Kritik)

Das heißt, über ein Drittel der Hirntod-Diagnosen waren falsch. Und die potentiellen Organspender haben wahrscheinlich Stunden vor und nach der fehlerhaften Hirntoddiagnostik keine schmerzstillenden Medikamente mehr bekommen.

Es wäre ein Gebot der Fairness, spendewillige Bürger oder ihre Angehörigen über die medizinischen Notwendigkeiten und ethischen Fallstricke bei der Organspende zu informieren. Nur so ist für jeden Einzelnen eine Güterabwägung und damit eine tragfähige
Entscheidung für oder gegen Organspende möglich. Ansonsten wird das Unwissen gutwilliger Menschen ausgenutzt.
Diskutiert werden muss auch, in welcher Diskrepanz oft Patientenverfügungen und die Bereitschaft zur Organspende stehen. Viele Bürger wünschen sich bei infauster Prognose einen schrittweisen Therapieabbruch, verbunden mit einem sanften, schmerzfreien Tod,
begleitet von den Angehörigen. Das aber ist bei einer Organentnahme nicht möglich.
Organspende bedingt für den Spender medikamentöse und apparative Maximaltherapie, das heißt den Einsatz aller Möglichkeiten der High-Tech-Medizin, bis die Entnahmeoperation  abgeschlossen ist. Das kann Stunden, aber auch Tage dauern. All das muss der spendenwillige Bürger wissen. Der Gesetzgeber ist aufgefordert, im geplanten Transplantationsgesetz endlich klarere und transparentere Regeln zu schaffen. Die Gesellschaft hat ein Anrecht auf seriöse, lückenlose Aufklärung, bei der die heiklen Punkte nicht wie bisher ausgeklammert werden.

Ergänzende Literatur: Dt. Ärzteblatt 2011; 108(40)
Schöne-Seifert, Bettina: Präfinale Spenderkonditionierung: ethische  Fragen

Ergänzung zum offenen Brief an die Bundeskanzlerin: Kritische Fragen zu Hirntod und Organspende – Dr. med. Regina Breul

http://www.organspende-aufklärung.de/offener-brief/
http://www.diagnose-hirntod.de/wp-content/uploads/2012/01/Schmerzmittelverzicht-bei-Organspende.pdf

6. September 2012

Video – angezweifelte Hirntoddiagnostik

von kinesiana

Das Drama beginnt, als Horst L. seine goldene Hochzeit feiert. Beim abendlichen Festessen verschluckt er sich, durch Luftnot kommt es zum Herzstillstand, der 73-Jährige muss reanimiert werden. Horst L. kommt – künstlich beatmet – auf die Intensivstation. Sein Zustand ist zwar lebensbedrohlich, eine Prognose aber schwierig. Umso konsternierter ist die Ehefrau, als der Oberarzt der Intensivstation sie schon am nächsten Morgen vor die Alternative stellt: Abbruch der künstlichen Beatmung oder Organspende.

4. September 2012

Mehrfach reanimiert – hypoxischer Hirnschaden – Patient lebt und fotografiert wieder

von kinesiana

Dieser Mann hat eine Odyssee hinter sich. Er lebt, weil seine Frau verhinderte, dass seine Geräte abgeschaltet werden.

Nach einem Fotoshooting in Rumänien erlitt er einen Herzinfarkt, wurde lange reanimiert und seine Chancen zu überleben standen nach Aussagen der Ärzte äußerst gering – bis unmöglich… Seine Ehefrau, Heilpraktikerin, wurde von einer Ärztin gefragt, ob die Geräte abgestellt werden sollten, da die Aussichten Ihres Ehemannes äußerst gering seien – sie verneinte.

Sie verhielt sich so, als würde ihr Mann wach sein, nur nicht antworten und reagieren können und verbrachte viel Zeit bei ihm. Sie verabreichte ihm homöopathische Medikamente, umsorgte ihn und gab nie auf, ihm zu zeigen, dass sein Platz weiterhin bei ihr sein soll. Sie schirmte ihn ab von Nachrichten, die ihm Angst machen können. (Wie oft wird am Bett eines Komapatienten wohl darüber geredet, dass seine Geräte nun abgeschaltet werden sollten, da ihm nicht mehr geholfen werden kann??)

Auch Prof. Zieger vertritt die Meinung:

Inzwischen ist es wissenschaftlich erwiesen, dass Komapatienten taktile und andere Reize wahrnehmen, verarbeiten und unter anderem mit einer Herzfrequenzänderung beantworten„. Und mit einem veränderten Herzschlag verändern sich Atmung, Blutdruck und Körperspannung, was wiederum durchaus ein Erwachen anregen kann.

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,416203,00.html

Warum ein überlebter Herzinfarkt in diesem Blog erscheint, der vorwiegend über Hirntod und Organspende berichtet?

Dieser jetzt wieder glücklich mit seiner Frau lebende Mensch wäre nicht am Leben, wenn nicht alles für ihn getan worden wäre. Hätte die Frau der Aussage der Ärztin geglaubt, dass man für ihren Mann nichts mehr tun kann, dann wäre dieser Mann jetzt tot – am hypoxischen Hirnschaden verstorben.

In einem Bog lässt sie uns teilhaben an ihrem Schicksal: Danke für Ihre Berichte, danke fürs Mutmachen und alles Gute!

http://hypoxischer-hirnschaden.blogspot.de/2012/08/er-fotografiert-wieder.html