Erweiterte Widerspruchslösung?

von kinesiana

Es wurde beschlossen, dass alle Bürger ab 16 Jahren regelmäßig befragt werden sollen, ob sie sich als Organspender zur Verfügung stellen – das ging durch aller Munde und wurde auch vom Bundesrat gebilligt.

Nun könnte es einen Schritt weiter gehen: Dem hessischen Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) fehlt eine verbindliche Lösung, für alle die sich nicht erklären. Er hält es für zumutbar, eine erweiterte Widerspruchslösung anzudenken. Das heißt: Wenn ein „Verstorbener“ (für viele Kritiker ist ein Mensch mit Hirnversagen kein Verstorbener!) sich nicht zur Organspendefrage erklärt habe, dann müssen die Angehörigen im Ernstfall einer Organentnahme ausdrücklich widersprechen. Tun sie das nicht, wird die Organspende obligatorisch.

Quelle: http://www.welt.de/newsticker/news3/article106608105/Gruettner-setzt-sich-fuer-weitergehende-Loesung-bei-der-Organspende-ein.html

 

 

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