Organspende – verschwiegenes Leid

von kinesiana

Dieser medizinische „Fortschritt“ hat auch zu einem anderen Umgang mit dem Sterben geführt. Rückt bei einem Menschen im Krankenhaus der Tod näher, ist es nun nicht mehr das Hauptgebot der Stunde, ihm bzw. seiner Seele beim Hinübergehen in die jenseitige Welt liebevoll zur Seite zu stehen. Sondern es werden in dieser Zeit, wo immer dies möglich ist, die notwendigen Maßnahmen eingeleitet, um die Entfernung seiner Organe vorzubereiten.

viaOrganspende: Verschwiegenes Leid bei einer Organtransplantation trotz Narkose / Hirntod ist nicht Tod. Der Hirntote ist nicht tot, er wird getötet / Organspende ist keine Nächstenliebe / Risiko und Gefahren für Organspender und Organempfänger / Kritik an der Organtransplantation.

Quelle:

Zeitschrift „Der Theologe“, Hrsg. Dieter Potzel, Ausgabe Nr. 17: Organtransplantation – Die verschwiegenen Leiden von Organspender und Organempfänger, Wertheim 2005, zit. nach http://www.theologe.de/theologe17.htm, Fassung vom 28.5.2012

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