Merkwürdige Aufklärung…

von kinesiana

Bild: Peter Derrfuss Pixelio.deBild: Peter Derrfuss Pixelio.de
Noch wurde uns der Gesetzentwurf des Transplantationsgesetzes nicht vorgestellt, der die Bereitschaft zur Organspende fördern soll. Journalisten der Tagespost haben jedoch schon einen Blick darauf geworfen und wundern sich nun sehr…
Die meisten Politiker sämtlicher Parteien sind sich einig, eine abweichende Meinung zu vertreten, fällt gegen diese „merkwürdige Geschlossenheit“ schwer. Auch mangelt es wohl an Interesse bezüglich des Für und Wider von Organspenden eine kontroverse bioethische Debatte zu führen, wie es bei der Stammzellenforschung und Präimplantationsdiagnostik doch der Fall war.
In Anbetracht der Zweifel an der Gleichsetzung des Hirntodes mit dem Tod mutet es schon wunderlich an, dass auf dem 26-seitigen Dokument das Wort „Hirntod“ nicht einmal erwähnt wird, obwohl dieser das entscheidende Kriterium für eine Erlaubnis zur Organentnahme ist.
Erfreulich hingegen ist, dass die Bürger über die zu erwartenden Kosten für den Steuerzahler aufgeklärt werden – runde 2 Millionen Euro kostet das erste Anschreiben an alle Versicherten Deutschlands. Wie hoch der finanzielle Aufwand zur Speicherung auf der elektronischen Gesundheitskarte sein wird, ist allerdings derzeit noch nicht absehbar.

Bitte weiterlesen: http://www.die-tagespost.de/Viel-Druck-wenig-Aufklaerung;art456,132554

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