Gibt es bald weniger Hirntoddiagnosen?

von kinesiana

Wieder einmal hat die Wissenschaft einen Vorstoß gemacht in der Therapie mit adulten Stammzellen. In Tierversuchen wurde bereits bestätigt, dass diese intravenös verabreicht sekundäre Schäden, die nach einer Durchblutungsstörung im Gehirn entstehen können, abmildern. Bei Schafen konnte beobachtet werden, dass die Größe des betroffenen Areals kleiner wurde und die neurologischen Schäden bereits nach einigen Tagen verschwanden.

Weitere Forschungen müssen erfolgen, um diese Methodik auch für Menschen einsetzen zu können.

Dennoch bietet dieser neue Ansatz erfolgversprechende Aussichten, der vielen Menschen mit ischämischem Insult (250.000 jährlich in Deutschland) eine höhere Lebenserwartung und verbesserte Lebensqualität bieten könnte.

Es wäre zu wünschen, dass weitere Forschungsgelder in diesen Zweig investiert werden.

 

Quelle: http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=40406

 


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