Zur Sicherheit der Hirntoddiagnostik

von kinesiana

Das für Qualitätsstandards zuständige Subkommitee der AAN (American Academy of Neurology) weist darauf hin, dass die standardmäßig verwendeten Untersuchungen, nicht vollständig „den Kriterien einer evidenzbasierten Medizin entsprechen“. In der Zeitschrift Neurology (2010; 74; 1911) wird beschrieben, dass die derzeit verwendeten Hirntod-Protokolle zwar eine auf Expertenmeinung basierende Richtschnur darstellen, jedoch nicht auf „Evidenz im engeren wissenschaftlichen Sinne“ basieren.
Auch an den optionalen Zusatzuntersuchungen wie EEG und Neurosonographie wird Kritik geübt. Das EEG sei störanfällig, die Ergebnisse der Doppleruntersuchung abhängig vom Untersucher.

Quelle: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/article/608637/hirntoddiagnostik-studien-gefordert.html?sh=1&h=324026683

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