Herzintelligenz

von kinesiana

Nicht nur unser Bauch, sondern auch unser Herz führt ein vom Gehirn nicht direkt abhängiges Eigenleben! Zu diesem Schluß kam das in Kalifornien ansässige HearthMath-Institut IHM, welches sich seit vielen Jahren der Erforschung des Herzens aus Sicht der Neurowissenschaften, der Kardiologie, Psychologie, Physiologie, Biochemie, Physik und Bioelektrizität widmet. Die
dort tätigen Wissenschaftler fanden heraus, daß das Herz nicht nur fürs Blutpumpen zuständig ist, sondern auch die harmonische Zusammenarbeit vieler Körpersysteme kontrolliert, wobei es zwar in ständigem Austausch mit dem Gehirn steht, aber auch viele eigene Entscheidungen trifft.
Die Forschungsergebnisse dieses US-Instituts fanden sogar Beachtung in einer Sonderveröffentlichung des Kölner Stadt-Anzeigers zum Thema Herz vom 28.09.2010. Dort heißt es unter anderem:

„Unser Herz ist aber auch ein Gehirn für Gefühle. Neurowissenschaftler haben entdeckt, daß das Herz ein eigenes System mit 40.000 Nervenzellen besitzt. Vermutlich sendet dieses „Herzgehirn“ emotionale Botschaften an unser Gehirn im Kopf. Dort werden vor allem jene Regionen angesprochen, die Emotionen auslösen und verarbeiten. Die Forscher am Institute of HearthMath in Kalifornien sind sich sicher: Diese Herzintelligenz verbindet unseren Intellekt mit unseren Emotionen. Auf sein Herz zu hören bekommt so eine völlig neue Bedeutung.“

Das ist aber noch nicht alles. Entscheidend für das Thema Organverpflanzung ist diese Feststellung:
„Es kann auch nach einem Hirntod weiterschlagen, weil es ein eigenes Erregungssystem besitzt.“
Die Neurokardiologie beschäftigt sich mit der Kommunikation zwischen Herz und Gehirn. Man fand heraus, daß das herzeigene Nervensystem wie ein kleines Gehirn arbeitet:

„Dank seiner komplexen Schaltkreise kann es unabhängig vom Gehirn im Kopf arbeiten. Es kann lernen, sich erinnern, ja selbst fühlen und empfinden. … Das herzeigene Gehirn bezieht Informationen aus Hormonen, der Herzfrequenz und dem Blutdruck; es verwandelt diese Informationen in Nervenimpulse und verarbeitet sie eigenständig. Dann sendet es diese Informationen über den Vagusnerv und die Rückenmarksnerven an das Gehirn im Kopf zurück. Auf diesem gleichen nervalen Weg können auch Schmerz und andere Gefühlsempfindungen dem Gehirn im Kopf mitgeteilt werden.“10

Auch wenn das Gehirn als Empfänger der Schmerz- und Gefühlsinformationen ausgefallen ist, so sind die Gefühle selbst doch vorhanden! Wie die Experimente am HeartMath-Institut zeigten, kommuniziert das Herz nicht nur mit dem Gehirn, sondern auf biophysikalische Weise über die Druckwellen des Blutes mit allen Zellen, Drüsen und Organen des Körpers. Außerdem besitzt das Herz ein elektromagnetisches Feld, welches bei weitem das stärkste Feld des Körpers ist und geschätzt 5.000-mal stärker ist als das des Gehirns.
Es umgibt unseren gesamten Körper und erstreckt sich einige Meter in den uns umgebenden Raum. In welcher Weise unser Herz mit den Herzen anderer Menschen in unserer Umgebung verbunden ist, bedarf gewiß weiterer Erforschung. Aber daß Verbindungen zwischen Herzen existieren, wird wohl niemand abstreiten mögen, der in Liebe mit anderen Menschen verbunden ist!
Welch wichtige Rolle das Herz bei der Verarbeitung von Gefühlen spielt, können wir unserem Sprachgebrauch entnehmen. Wenn wir gekränkt oder enttäuscht werden, dann geht uns das zu Herzen, dann wird uns das Herz schwer, oder uns bricht gar das Herz. Selbst wenn unser Herz an Maschinen angeschlossen und künstlich am Leben gehalten wird, verfügt es noch über seine Herzenergie und seine Herzintelligenz, die einen zur Organentnahme vorgesehenen “Hirntoten” zu abwehrenden Reaktionen veranlassen können. Solange solche Vorgänge nicht restlos erforscht sind und Wahrnehmungen des Herzens von “Hirntoten” nicht vollkommen ausgeschlossen werden können, ist eine Gleichsetzung von Hirnversagen und Tod die pure Willkür.
Auch beim Thema Herz landen wir wieder bei der Frage, wie tot eigentlich ein sogenannter Hirntoter ist? Und wie pervertiert ist eine Medizin, die Menschen als „tot“ bezeichnet, um ihnen zugunsten anderer Personen Organe zu entnehmen, die aber nur einem noch Lebenden entnommen werden können, weil sie sonst nicht mehr „verwertbar“ sind?

Quelle: http://stimme-der-vernunft.de/Mensch_oder_HumanmaschineA5.pdf Dort lässt sich der ganze Flyer auch als Drucksache bestellen.
Aus dem Buch „Die HerzIntelligenz Methode“ VAK Verlag S. 56

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