Rüdiger Dahlke und Bernard Jacoby – Buchtipps

von kinesiana

Rüdiger Dahlkes Buchveröffentlichungen sind zahlreich: neu in 2011 ist nun der Titel „Von der großen Verwandlung“ über dasSterben und das Weiterleben. Darin ist ein größeres Kapitel über Organtransplation, in dem endlich klar gesagt wird, daß es hier – neben der möglichen Hilfe für viele Schwerkranke- um ein beachtliches finanzielles Geschäft geht. Organe werden mit hohen Preisen verkauft, Gefangenen in manchen Ländern werden rücksichtslos Organe entnommen, um sie an Kliniken zu verkaufen und viel Geld damit zu verdienen. Und es geht um die Ethik der modernen Medizin, die keine Grenzen mehr kennt, die Leben um jeden Preis verlängern will..Es geht hier nicht um die Spende gesunder Erwachsener an Verwandte etc, sondern um die gezielte Organentnahme angeblich Hirntoter zu Trans- plantationszwecken.
In der Öffentlichkeit und sogar in der Presse wird aus gutem Grund immer verschwiegen : eine Organentnahme kann nur vom lebenden Körper genommen werden, sonst kann es nicht übertragen werden ! Dahlke spricht aus, daß der Tod aber nicht durch den sogenannten Hirntod der Mediziner definiert werden kann, da auch Komapatienten ohne messbare Hirnströme wieder zurück ins Leben kamen. Im Klartext bedeutet eine Explantation (=Organentnahme) eine Ausschlachtung lebender Menschen, die sogar ohne Narkose durchgeführt wird, die so erst zum tatsächiichen, gewaltsamen Tod führt. Viele Augenzeugen im OP und Verwandte von Betroffenen haben z.B. junge “ Hirntote“ gesehen, die nach der Explantation völlig schmerzverzerrte Gesichter sowie weisse Haare bekommen hatten und in 1 Stunde zum Greis gealtert waren. Es ist so ein gewaltsamer Eingriff in den natürlichen Sterbeprozess, wo sich die Seele vom Körper löst. Es wurden Menschen, die nach einem Unfall als Hirntote bezeichnet wurden, sogar ohne Erlaubnis (wenn dier Angehörigen nicht gleich erreicht werden können) sofort explantiert, in Deutschland und Österreich auch, wenn sie keinen Organspendeausweis bei sich haben oder keinen Hinweis darauf, daß sie einer Organentnahme ablehnen. Also ist große Vorsicht vor einem Spenderausweis oder fehlenden Hinweisen auf eine Verweigerung der Organ-Entnahme angesagt ! Das Für und Wider muss genau von Jedem abgewogen werden. Rüdiger Dahlke ist Arzt und hat dadurch Zugang zu Informationen, die der Außenwelt verschwiegen werden. Der Sterbeforscher Bernard Jacoby hat ebenfalls in seinen Büchern über Sterben und künstliche Eingriffe der Mediziner in den natürlichen Sterbeprozess zahlreiche drastische Hinweise zu diesen Explantations-Vorgängen gegeben .

Mit freundlicher Genehmigung von http://www.sommernachtstraum.net

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