Linus Geisler warnt vor Tabubruch

von kinesiana

Hirntote sind Menschen, bei denen 97 Prozent ihres Körpers leben, nur drei Prozent – ihr Gehirn – ist tot, „hirntot“. Hirntot bedeutet, ihr Gehirn ist irreversibel so schwer geschädigt, dass sie ohne intensivmedizinische Maßnahmen, wie zum Beispiel künstliche Beatmung, in kurzer Zeit sterben würden. Nach den Kriterien einer 1968 in Harvard tagenden Ethik-Kommission (Harvard-Commission) sind sie als Tote anzusehen und können als solche behandelt werden: Lebenserhaltende Maßnahmen dürfen beendet, vor allem aber können ihre Organe für Transplantationszwecke entnommen werden.

In seinem Beitrag „Die Lebenden und die Toten“ beschreibt Prof. Dr. Linus Geisler, langjähriger Chefarzt am St. Barbara Hospital Gladbeck und Sachverständiger derEnquete-Kommission „Ethik und Recht der modernen Medizin“, dass hier zum ersten Mal in der Medizingeschichte in dieser zivilisierten Welt Ärzte den Tod eines Menschen herbeiführen dürfen, um ihn zur Therapie eines anderen Menschen zu instrumentalisieren.

Der ganze Artikel ist hier zu lesen.

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